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JD
Pet
Peter und der Wolf [Medienkombination]
Peter und der Wolf [Medienkombination], 2016| BibliotheKILB | |
| Verfügbar |
Ja (1)
|
| Exemplare gesamt | 1 |
| Exemplare verliehen | 0 |
| Reservierungen | 0Reservieren |
| Medienart | Buch | ||||
| ISBN | 978-3-219-11684-7 | ||||
| Beteiligte Personen | Janisch, Heinz
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| Beteiligte Personen | Antoni, Birgit
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| Beteiligte Personen | Prokofjew, Sergej
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| Systematik | JD - Bilderbücher | ||||
| Verlag | Annette Betz | ||||
| Ort | Berlin | ||||
| Jahr | 2016 | ||||
| Umfang | [9] Bl. | ||||
| Altersbeschränkung | keine | ||||
| Reihe | Mein erstes Musikbilderbuch | ||||
| Sprache | deutsch | ||||
| Verfasserangabe | Heinz Janisch. Ein musikalisches Märchen von Sergej Prokofjew. Mit Bildern von Birgit Antoni | ||||
| Illustrationsang | überw. Ill. (farb.) + CD | ||||
| Annotation | Quelle: 1000 und 1 Buch (http://www.1001buch.at/); Autor: Tanja Lindauer; Kann man Musik in Bildern festhalten? Immerhin handelt es sich bei Peter und der Wolf und Karneval der Tiere um Klassiker, wohlgemerkt Musikklassiker, als Bilderbuch waren beide Werke also nicht vorgesehen Der russische Komponist Sergej Prokofjew wollte mit seiner Geschichte Kindern die Instrumente eines Orchesters näherbringen und ihnen so Freude an der Klassik vermitteln. Auch Karneval der Tiere des Franzosen Camille Saint-Saëns ist bei Kindern äußerst beliebt. Beide Geschichten sind wohlbekannt und bedürfen somit an dieser Stelle keiner ausufernden Schilderungen. In Kürze: Peter, aus dem Gartentor rennend, wird von seinem Großvater getadelt, das Gartentor müsse zu bleiben, denn der Wolf sei böse und gefährlich. Doch Peter ist gerissen und der Wolf hat am Ende das Nachsehen Beim Karneval hingegen geht es drunter und drüber: Es wird getanzt, gesungen und Kunststücke werden zum Besten gegeben. Alle Tiere haben Spaß und das große Finale ist ein würdiger Abschluss. Birgit Antoni beweist mit beiden Büchern, um die Ausgangsfrage zu beantworten, ja, man kann! Und wie! Die Illustrationen beider Bilderbücher sind zwar einfach, aber mit Liebe zum Detail gezeichnet. Mit wenigen Strichen vermag Birgit Antoni Mimik und Gestik vorzüglich einzufangen, der stolze Vogel, der überraschte Wolf oder die stürmischen Esel und die gackernden Hühner: Sie alle werden schon allein durch die Bilder zum Leben erweckt, die Musik tut ihr Übriges. Kleine Zusatzillustrationen in Peter und der Wolf informieren noch einmal, welches Instrument man gerade hört und wem es zuzuordnen ist. Im zweiten Buch hingegen ist der Einsatz des Lesers gefragt. Einzelne Abschnitte fordern zum Mitmachen auf, was für die kleinen LeserInnen jede Menge Spaß bedeutet. Marko Simsa (Karneval der Tiere) und Heinz Janisch (Peter und der Wolf) setzen dem Ganzen mit ihren Texten ein i-Tüpfelchen auf, mit kurzen Sätzen erzählen sie die Geschichten die Einfachheit der Sprache ist dabei dem Alter der LeserInnen geschuldet, denn schon Dreijährige sollen bei diesen Titeln in den Genuss der Kombination von Musik, Bild und Text kommen. Die beiliegenden Hör-CDs runden das Ganze gut ab. Die Autoren glänzen durch ihre angenehmen Erzählstimmen, ob man nun aber, so wie Janisch, noch einen Exkurs über die Vorzüge eines Buches als Hörer benötigt, sei dahingestellt. Richtig allerdings ist, dass Bücher einer Wundertüte gleichen. Diese beiden Musikbilderbücher überraschen dabei positiv, erhalten so eine unbedingte Leseempfehlung und werden große Heiterkeit und Spaß in das Kinderzimmer bringen. Happyend für die Ente inklusive! Siehe auch: Marko Simsa: Karneval der Tiere ---- Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); Autor: Gabriele Doblhammer; Das bekannte musikalische Märchen mit neuem Happy End. (ab 2) (JK) Das Vorsatzpapier stellt uns die Musikanten und ihre Instrumente vor: Die Querflöte zwitschert wie ein Vogel, die Oboe quakt wie eine Ente, an den Pauken sitzen die Jäger. Die bekannte Geschichte wird mit knappem Text und großflächigen Illustrationen erzählt. Die Bilder verzichten auf zusätzliche Details und veranschaulichen die Handlung Schritt für Schritt. Der Wolf sieht nicht wirklich gefährlich aus, er hält sein Maul so weit auf, dass er die Ente unverletzt verschlucken kann und spuckt sie am Ende wieder aus - sie darf leben. Auf der CD wendet sich der Autor direkt an junge HörerInnen, erzählt die Geschichte, gibt Hinweise zu den Instrumenten, dazwischen hört man ausgewählte Musikabschnitte und zum Schluss serviert Heinz Janisch ein Dessert: eine Zusammenfassung in Reimen, die ihm selbst hörbar Spaß macht. Dieses mit viel Können und Liebe kreierte Musikbilderbuch ist eine wunderbare Möglichkeit, Kinder ab 2 mit Instrumenten und mit klassischer Musik vertraut zu machen. Auch die CD kommt Kleinkindern entgegen - mit ganz kurzen Sprech- bzw. Musikeinheiten und nur 35 Minuten Spielzeit. ---- Quelle: Unsere Kinder (http://www.unserekinder.at/); Autor: Wolfgang Nening; Publikation 1 (Sergej Prokofjew, Bilder von Ilon Wikand) skizziert zu Beginn jene Instrumente, die die Personen und Tiere charakterisieren und im Anschluss die Märchenhandlung selbst. Grüntöne dominieren die Illustration, in die sich das Geschehen einbettet. Friedhelm Ptok beginnt ohne die üblichen einleitenden Erklärungen zu erzählen, die Erzählwirkung steigert sich danach recht drastisch. Die musikalische Interpretation des Königlichen Philharmonischen Orchesters Stockholm unter der Leitung Mats Rondins ist fließend, die Tempi eher ruhig. Leider war die beigelegte CD auf dem PC nicht abspielbar. Publikation 2 beginnt mit einer ausführlichen Beschreibung der einzelnen Instrumente und Charaktere - die Illustrationen von Birgit Antoni sind weniger naturalistisch. Janischs Stimme ist unaufgeregt, er überlässt die Dramatik ausschließlich dem agierenden Slowakischen Radio-Symphonieorchester unter der Leitung Ondrej Lenárds, dessen Interpretation schneller und stärker dramatisch anmutet. Der böse Wolf wirkt - im Gegensatz zu vielen früheren Ausgaben - in beiden Publikationen nicht bedrohlich. Beide Varianten sind bildnerisch als auch musikalisch sehr zu empfehlen. |
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| Exemplare |
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