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DR
Win
Stadt der Hunde : Roman
Winter, Leon de, 2025| BibliotheKILB | |
| Verfügbar |
Ja (1)
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| Exemplare gesamt | 1 |
| Exemplare verliehen | 0 |
| Reservierungen | 0Reservieren |
| Medienart | Buch | ||||
| ISBN | 978-3-257-07281-5 | ||||
| Verfasser | Winter, Leon de
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| Beteiligte Personen | Schäfer, Stefanie
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| Systematik | DR - Romane, Erzählungen, Novellen (dt.) | ||||
| Verlag | Diogenes | ||||
| Ort | Zürich | ||||
| Jahr | 2025 | ||||
| Umfang | 267 Seiten | ||||
| Altersbeschränkung | keine | ||||
| Sprache | deutsch | ||||
| Verfasserangabe | Leon de Winter ; aus dem Niederländischen von Stefanie Schäfer | ||||
| Annotation | Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); Autor: German Brandstötter; Ein Märchen von Verlust und Läuterung. (DR) Am Anfang geht es ganz schnell: Die Tochter ist vermisst, die Leser*innen sind mit den Eltern im jetzigen Israel. Jaap, ein angesehener Neurochirurg, nimmt sich jährlich einen knappen Monat für Exerzitien am Gedenkstein seiner Tochter, ohne mit der Spiritualität, die ihn umgibt, etwas anfangen zu können. Für die Geschichte des rationalistischen, assimilierten Juden Jaap, seiner verschwundenen Tochter, der geschiedenen Ehe, seiner Eltern und der Familie des Freundes der Tochter braucht der Autor nur 20 Seiten. Nach der Pensionierung Jaaps schildert de Winter ausführlich die Reflexionen seines Protagonisten und dessen märchenhaften Wandel: Er, der nicht an Unwahrscheinlichkeiten und Träume glaubt, befolgt diese, indem er eine todgeweihte Prinzessin rettet, eine Milliarde Dollar bekommt, religiöse Zeichen an seiner Tür anbringt, einen Wohnsitz in Israel bezieht und endlich das Kaddisch für seine Tochter spricht. Nicht zuletzt geleitet ihn ein Hund (Anubis?) Richtung Totenreich. Leider ist das Ganze aus Allerweltsweisheiten gezimmert: Geld macht nicht glücklich, Gesundheit ist wichtiger. Sein eigenes Kind zu verlieren, ist das Schlimmste. Das Wissen der Vorfahren darf nicht vergessen werden. Die plakativ gezeichneten Figuren und die sentimentale Geschichte wecken Kitschverdacht, aber das Buch wird seine Leser*innen finden. |
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